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Barter markets in everything, insurance markets price discrimination edition
Here is the offer:
We are offering you the unique chance to re-instate the value of certain US and Canadian Stocks. For selected stocks, TLH Heliskiing and Last Frontier Heliskiing will accept up to a maximum of $10,000 in stock per person to be accepted as payment for their heliski trip. The value of this stock will NOT be calculated at today’s price but at the price on 01-July-2008. Stocks must be transferred to TLH Heliskiing and Last Frontier Heliskiing using our preferred broker.
I thank Patrick Hidalgo for the pointer.
Posted by Tyler Cowen on February 19, 2009 at 05:56 PM in Economics | Permalink
Comments
I was actually just considering doing the same thing, but offering money rather than Heliski trips. Prices look pretty low right now. They can go down further but I can't see stocks staying at this price over the medium term, on average.
Posted by: Jason Kerwin at Feb 19, 2009 8:14:57 PM
Kreditmarktkrise
von Raivo Pommer
Der Dow-Jones-Index für 30 führende Industriewerte hat am Donnerstag mit dem niedrigsten Stand seit Herbst 2002 geschlossen. Er sank auf 7.465 Zähler.
Sorgen über eine Ausweitung der Wirtschaftskrise und Spekulationen über die Verstaatlichung von US-Banken haben den Leitindex Dow Jones an der New Yorker Börse auf den tiefsten Stand seit Oktober 2002 gedrückt. Der weltweit meistbeachtete Aktienindex verlor am Donnerstag 1,2 Prozent auf 7465 Zähler und sackte damit auch auf den tiefsten Stand seit Beginn der Finanz- und Kreditmarktkrise im Jahr 2008.
Aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt und zur Wirtschaftsaktivität hatten im Tagesverlauf auf eine weitere Verschlechterung der Lage hingedeutet. Da half es nichts, dass nach der jüngsten Talfahrt Schnäppchenjäger zum Teil wieder von einem günstigen Zeitpunkt für den Kauf bestimmter Papiere sprachen. Der Ölpreis stieg nach einem überraschenden Rückgang der US-Lagerbestände um 12,2 Prozent auf 38,85 Dollar je Fass.
Posted by: kauf kredit at Feb 20, 2009 3:46:53 AM
this is a weird form of price discrimination. i would have thought the people most likely to exploit this would be the people most likely to be to afford to pay more....
Posted by: drscroogemcduck at Feb 20, 2009 4:34:35 AM
This is ridiculous; they only allow blue chips:
http://www.tlhheliskiing.com/content/stockrollback-companies.php
I wanted to give them my Lehman shares...
Posted by: Alex at Feb 20, 2009 12:16:25 PM
Stanford bank in krise von raivo pommer,diese dreht auch Mittelamerica
Posted by: stan ford at Feb 21, 2009 4:15:26 PM
CeBIT leidet unter der Krise - von raivo pommer
Eesti-raimo1@hot.ee
- Die Zeichen der Krise sind allgegenwärtig. Auch die CeBIT in Hannover als größte Computermesse der Welt bleibt in diesem Jahr von der globalen Wirtschaftsflaute nicht verschont.
Bereits vor einigen Jahren hatte - auch bedingt durch den wachsenden Wettbewerb mit anderen großen Messen - ein langsamer Ausstellerschwund eingesetzt. In diesem Jahr spitzte sich die Lage allerdings dramatisch zu. Insgesamt wird die Zahl der Aussteller um 25 Prozent einbrechen, lauten die jüngsten Schätzungen der Deutschen Messe AG. Die Ausrichter hoffen nun, für die Branche ein Signal des Aufbruchs zu setzen und Wege aus der Krise aufzeigen zu können.
Angesichts der Weltwirtschaftskrise seien auch 4300 Aussteller immerhin ein noch Erfolg, heißt es aus Hannover. Das Gros der Aussteller, die der Messe in diesem Jahr fernbleiben, seien vor allem kleinere Hersteller aus Asien. Die wichtigsten großen Unternehmen würden aber wieder nach Hannover kommen. Allerdings bleiben der Messe in diesem Jahr tatsächlich auch Schwergewichte wie Samsung oder Toshiba fern. Zugleich wollen die CeBIT-Macher unter dem Stichwort "Webciety" (Kunstwort aus "Web" und "Society") auch kleine und größere Unternehmen aus der Internet-Branche anlocken, die bislang nicht zu den traditionellen Ausstellern zählen.
"Die Hightech-Industrie steht im Vergleich zu vielen anderen Branchen noch recht gut da", sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands BITKOM. Der Informationstechnologie- und Kommunikationsbranche komme bei der Bewältigung der Krise derzeit auch eine Schlüsselrolle zu. Viele kleine und große Unternehmen investieren gerade jetzt in neue IT- Systeme, um Kosten zu senken und in der angespannten Geschäftssituation weiter konkurrenzfähig zu bleiben.
Posted by: cebit at Feb 27, 2009 12:31:47 PM
Kapitalismuskrise
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
raimo.pommer@wippies.fi
Es ist aber hilfreich, sich die Geschichte der Finanzkrisen anzuschauen. Finanzkrisen gibt es seit mehreren Jahrhunderten, und wenn die aktuelle in ihrem Ausmaß auch ungewöhnlich schwer ist, so unterscheidet sie sich in ihrem Muster wenig von früheren Krisen. Die Lehre aus früheren Krisen lautet aber: Sie finden immer ein Ende, und sie dauern, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auch nicht viele Jahre.
Jede Krise ist eine Bereinigung. In den Jahren des Booms sind Überkapazitäten im Finanzgewerbe entstanden, die nun abgebaut werden. Daraus folgt aber nicht, dass Banken künftig nurmehr Schaltergeschäft betreiben werden. Auch in der Zukunft wird es ein Investmentbanking geben, wenn auch in kleinerer Dimension. Die Überkapazitäten in der Automobilbranche waren seit Jahren bekannt und wurden mit allerlei Verkaufsaktionen kaschiert. Aber auch nach einer schmerzlichen Bereinigung werden weiterhin Autos gebaut und verkauft werden. Der Abbau der Kreditpyramiden – den es auch in früheren Finanzkrisen gegeben hat, wenn auch nicht in diesem Volumen – ist nicht gleichbedeutend mit einem Ende des heutigen Geldsystems.
Posted by: abbau at Feb 28, 2009 11:22:48 AM
Depression im Jahre 1930
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi www.google.ee
Die Weltwirtschaft wird vom stärksten Einbruch der Produktion und Handelsströme seit der großen Depression der 1930er-Jahre erschüttert. Für die Notenbanken ist damit der Auftrag klar: Sie müssen die Zinsen senken und die Märkte mit frischem Geld fluten. Nur so kann eine drohende Deflationsspirale durchbrochen werden. Die weltweite Rezession, die allgemeine Unsicherheit und die verschlechterten Beschäftigungschancen führen nämlich zu rückläufigen Absatzzahlen und als Folge davon zu steigenden Lagerbeständen. Das nährt bei den Verbrauchern die Erwartung, dass die Preise für Konsumgüter fallen. Also schieben sie ihre Einkäufe auf. Sie wollen nicht heute kaufen, was morgen noch billiger werden könnte. "Cash is King" lautet das Motto in deflationären Zeiten.
Was für den Einzelnen eine kluge Vorgehensweise ist, wird in der Summe des Verhaltens aller zum gesamtwirtschaftlichen Problem. Wenn alle mit Kaufen warten, gehen die Umsätze weiter zurück. Deshalb muss die Produktion noch einmal gedrosselt werden. Es entstehen zusätzliche Überkapazitäten. Sie lassen sich nur durch weitere Preisnachlässe und Rabatte abbauen. Es kommt zu einer sich eigendynamisch verstärkenden Deflationsspirale.
Deflationäre Prozesse zu überwinden ist schwierig. Als der heutige amerikanische Zentralbankchef Bernanke noch Universitätsprofessor war, prägte er als Lösung das Bild der Helikopter-Ökonomie.
Posted by: helikopter at Feb 28, 2009 5:30:03 PM