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Markets in everything, Australian style
John Hoehn, a loyal MR reader, directs my attention to the following:
Other duties may include (but are not limited to):
Feed the fish - There are over 1,500 species of fish living in the Great Barrier Reef. Don’t worry – you won’t need to feed them all.
Clean the pool - The pool has an automatic filter, but if you happen to see a stray leaf floating on the surface it’s a great excuse to dive in and enjoy a few laps.
Collect the mail – During your explorations, why not join the aerial postal service for a day? It’s a great opportunity to get a bird’s eye view of the reef and islands.
The funny thing is, my job is better than that.
Posted by Tyler Cowen on February 14, 2009 at 12:59 PM in Economics | Permalink
Comments
Yeah, sure, rub it in Tyler
Posted by: anonymous at Feb 14, 2009 2:28:34 PM
Yeah, sure, rub it in Tyler
Posted by: anonymous at Feb 14, 2009 2:28:46 PM
Couldn't you do your job from there with appropriate internet service?
Posted by: billb at Feb 14, 2009 2:33:13 PM
@billb
No. He is a professor in addition to a blogger, and would have to show up to teach classes.
Posted by: Peter at Feb 14, 2009 2:50:33 PM
No remote teaching? Surely he can teach through a 2-way video conference?
Posted by: LoneSnark at Feb 14, 2009 3:55:25 PM
It must be good- 'Osama Bin Laden' has already applied for the position.
http://www.nytimes.com/aponline/2009/02/05/world/AP-AS-Australia-Worlds-Best-Job-Prankster.html?_r=2
Posted by: at Feb 14, 2009 6:24:28 PM
Can anybody say "endowment effect"?
Posted by: Tony at Feb 14, 2009 8:43:56 PM
I guess we can say that the ad campaign for Queensland Tourism is a far reaching success since the virus has got onto this blog.
Posted by: Bob Meade at Feb 14, 2009 9:00:39 PM
Des Dramas nächster Akt
von Raivo Pommer
Angesichts der Bankenmisere sinnt die Bundesregierung über die Enteignung von Aktionären nach. Was als Theater begann, verselbstständigt sich zu einer Grundsatzdebatte, die völlig überflüssig ist.
Erneut geistert das Gerücht vom Ende der Währungsunion durch Europa. Doch eine Rückkehr von Drachme und Lira würde allen schaden.
Regelmäßig heißt es, der Euro werde scheitern. Doch ein Staatschef, der den Euro ernsthaft loswerden möchte, wurde in Brüssel noch nicht gesichtet.
Die letzten Takte des Geburtstagsständchens sind noch nicht verklungen, da stimmt die Presse schon den Abgesang an: Laut „Welt“ steht die „Eurozone vor einer Zerreißprobe“, weil „die Kapitalmärkte knallhart auf ein Auseinanderbrechen der Währungsunion spekulieren“. Das „Handelsblatt“ beobachtet, wie sich auch „in Irland Panik breitmacht“. Der keltische Tiger sei am Ende, müsse zu viel Geld für die Bankenrettung aufbringen. Derweil behauptet die „Financial Times Deutschland“, dass „die Eurozone auseinanderdriftet“.
Scheinbar durchlebt die zehn Jahre junge Gemeinschaftswährung eine existenzielle Krise. Wie ein Gespenst schleicht die Sorge durch Europas Hauptstädte, einige Länder könnten mit der Finanzkrise in den Bankrott getrieben werden. In Griechenland, Portugal und Spanien ist die Lage mittlerweile so ernst, dass internationale Ratingagenturen ihre Benotung für die Kreditwürdigkeit dieser Staaten herabgesetzt haben. Irland droht dasselbe Schicksal. Unmittelbare Folge: Wollen diese Länder neue Staatsanleihen ausgeben – und wer kommt daran schon vorbei in dieser Krise? –, müssen sie höhere Zinsen zahlen.
Posted by: raivo pommer at Feb 15, 2009 6:02:45 AM
Maybe Tyler should reconsider? He has a long list of things he really should (and in some cases actually wants to) think through. A sabbatical on the Great Barrier Reef with blogging and the opportunity to work up really new fish recipes might be just the thing?
Posted by: D iversity at Feb 15, 2009 3:18:41 PM
Tyler, your job does indeed appear a fine one, but puh-lease, claiming it's superior to the hami island number is delusional
Posted by: reefwalker at Feb 15, 2009 8:25:27 PM
Tyler, your job does indeed appear a fine one, but puh-lease, claiming it's superior to the hami island number is delusional
Posted by: reefwalker at Feb 15, 2009 8:26:18 PM
Von Raivo Pommer
Der Dax ist am Donnerstag etwas höher in den Handel gestartet. Der Leitindex notierte wenige Minuten nach der Eröffnung 0,4 Prozent im Plus bei 4222 Zählern. Vor allem Finanztitel lagen in der Anlegergunst vorn. Deutsche Bank, Commerzbank und Allianz tendierten knapp 2 Prozent fester.
In Reaktion auf die Vorlage von Geschäftszahlen für 2008 zogen MAN-Titel um 0,8 Prozent auf 33,15 Euro an. Der Lkw- und Maschinenbauer hat mit seinem operativen Gewinn die Analystenerwartungen weitestgehend erreicht. Der Ausblick für 2009 erscheine allerdings etwas zu optimistisch, schrieb DZ-Bank-Analyst Michael Punzet in einem Kommentar.
Posted by: michael punzet story at Feb 19, 2009 6:05:43 AM
Scotland Bank ist krisis
von Raivo Pommer
Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) will sich Medienberichten zufolge von zahlreichen Unternehmensteilen trennen und bis zu 20 000 Jobs abbauen.
Der neue RBS-Chef Stephen Hester will sich künftig auf das Kerngeschäft der Bank konzentrieren und die übrigen Geschäfte für einen späteren Verkauf zunächst in eine Unterabteilung der Bank auslagern, wie mehrere britische Medien am Wochenende berichteten. Zuvor war war bereits spekuliert worden, dass RBS bis zu 20 000 Stellen abbauen werde. Das wären etwa 10 Prozent der weltweit Beschäftigten.
Zu den ausgelagerten RBS-Sparten sollen die Geschäfte in Asien und Australien gehören. Außerdem will sich RBS den Berichten zufolge aus der Hälfte der 60 Länder zurückziehen, in denen die Bank derzeit Geschäfte betreibt. Zudem werde erwartet, dass RBS ein neues Rettungsprogramm der Regierung in Anspruch nimmt und faule Kredite in Höhe von mindestens 200 Milliarden Pfund (225 Mrd Euro) auf Kosten der Steuerzahler gegen Zahlungsausfälle versichert.
Die Pläne sollen am Donnerstag vorgestellt werden, wenn RBS seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert, hieß es in den Berichten weiter. RBS hatte bereits einen Rekordverlust in der britischen Unternehmensgeschichte von 28 Milliarden Pfund in Aussicht gestellt. Die Bank war im Strudel der Finanzkrise ins Schlingern geraten, auch weil 2007 Teile der niederländischen Bank ABN Amro übernommen worden waren. Mittlerweile befindet sich RBS zu 68 Prozent in Staatsbesitz.
Posted by: sch tla at Feb 23, 2009 1:24:25 PM
Wow awesome video! Here's my rocking video app.
http://www.islandreefjob.com/#/applicants/watch/kQzXTMfDLpA
Posted by: pDoggy at Feb 23, 2009 10:01:59 PM
USA Grosbank IN KRIZE
von Raivo Pommer
Die bisher in der Finanzkrise stets profitable US-Großbank J.P. Morgan Chase streicht ihre Dividende drastisch zusammen. Die Quartalsausschüttung werde um fast 90 Prozent auf lediglich noch 0,05 Dollar je Aktie gekürzt, teilte der Konzern mit.
Der Bank blieben so pro Jahr fünf Milliarden Dollar (4 Mrd Euro) mehr in der Kasse. Im laufenden ersten Quartal sieht sich J.P. Morgan weiter in der Gewinnzone. Die Reserven etwa für faule Kredite hätten allerdings nochmals aufgestockt werden müssen, hieß es am Montagabend (Ortszeit) nach US-Börsenschluss in New York. Mit ihren Zahlen sieht sich die Bank derzeit im Rahmen der Analystenerwartungen. Experten gehen bisher von einem Ergebnis je Aktie von 0,35 Dollar aus im Vergleich zu noch 0,68 Dollar ein Jahr zuvor.
Posted by: us gros at Feb 24, 2009 1:07:31 PM
IKB BANK KRIZE
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
Bei der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB sollen womöglich Fehler ehemaliger Manager unter den Teppich gekehrt werden. Das befürchtet jedenfalls die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), weil der neue IKB-Großaktionär Lone Star eine Sonderprüfung kurz vor deren Ende abbrechen und deren Veröffentlichung verhindern will.
Auf Antrag des US-Investors soll eine außerordentliche Hauptversammlung am 25. März den mit der Sonderprüfung beauftragten Wirtschaftsprüfer Harald Ring abberufen. Die DSW kündigte am Mittwoch an, den Prüfer von einem Gericht neu einsetzen lassen zu wollen.
Wie entstand die Schieflage der Bank
Die IKB-Aktionäre hatten die ehemaligen Vorstände und Aufseher der Bank im März 2008 nicht entlastet und den Sonderprüfer eingesetzt. Ring klärt seither, wie die Schieflage der Bank entstand, die den Steuerzahler zehn Milliarden Euro kostete. Er prüft, ob Manager und Aufsichtsräte Pflichten verletzt haben und in welchem Umfang sie haften müssen.
Damals war die Staatsbank KfW noch größter IKB-Anteilseigner. Die Sonderprüfung lag deshalb auch im Interesse der Bundesregierung, deren Vertreter in den Aufsichtsgremien von IKB und KfW saßen und die für ihr Versagen öffentlich kritisiert wurden. Im Sommer verkaufte die KfW die IKB an den US-Investor, der seither knapp 90 Prozent hält.
Posted by: long star at Feb 25, 2009 3:14:53 PM
Eurokrize
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
L'euro poursuit son repli ce mardi face au dollar. Vers 18h45, un euro s'échangeait ainsi contre 1,32 dollar, après voir touché 1,3168 dollar, au plus bas depuis le 11 décembre. Lundi soir, un euro valait 1,3362 dollar. Les cambistes spéculent sur une probable baisse des taux européens à l'issue de la réunion du Conseil des gouverneurs de la Banque centrale européenne (BCE), ce jeudi à Francfort.
Face au ralentissement économique, l'institution présidée par Jean-Claude Trichet devrait opter pour un nouvel assouplissement monétaire. La majorité des économistes parient sur une baisse de 50 points de base du taux directeur européen, qui serait ainsi ramené à 2%.
La tendance baissière de la devise européenne est par ailleurs renforcée par les craintes sur la dette de plusieurs gouvernements de la zone euro après que l'agence de notation Standard & Poor's a placé la note de la dette à long terme de l'Etat espagnol sous surveillance négative. Cette dernière pourrait ainsi perdre son rang "AAA".
De son côté, le billet vert a été soutenu par les propos de, Ben Bernanke. Le président de la Réserve fédérale américaine qui a estimé mardi que son institution disposait encore "d'outils puissants" contre la crise.
Posted by: trische at Feb 26, 2009 7:22:37 PM
Paribas grosbank BNP in Paris krisis
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
Peinlicher Computerfehler bei der französischen Großbank BNP Paribas: Das Finanzinstitut hat von zahlreichen Kundenkonten aus Versehen zu viel Geld abgebucht.
Fast 600 000 Transaktionen wie Überweisungen wurden wegen eines Softwarefehlers irrtümlich zweimal oder sogar dreimal ausgeführt. Betroffen seien einige zehntausend Konten, bestätigte ein Sprecher der Bank am Freitag.
Das Institut kündigte an, die Fehlbuchungen innerhalb von 48 Stunden wieder rückgängig zu machen. "Die Kunden werden natürlich nicht die Konsequenzen dieses Vorfalls tragen", hieß es bei BNP Paribas. Auch wer durch die Abbuchungen in die roten Zahlen gerutscht sei, müsse keine Zusatzkosten durch Zinsen befürchten. Wie viel Geld fälschlicherweise den Besitzer wechselte, wollte die Bank zunächst nicht sagen. Auch zur Ursache des Computerfehlers gab es keine Angaben.
Posted by: don at Feb 27, 2009 9:53:18 AM
Paribas grosbank BNP in Paris krisis
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
Peinlicher Computerfehler bei der französischen Großbank BNP Paribas: Das Finanzinstitut hat von zahlreichen Kundenkonten aus Versehen zu viel Geld abgebucht.
Fast 600 000 Transaktionen wie Überweisungen wurden wegen eines Softwarefehlers irrtümlich zweimal oder sogar dreimal ausgeführt. Betroffen seien einige zehntausend Konten, bestätigte ein Sprecher der Bank am Freitag.
Das Institut kündigte an, die Fehlbuchungen innerhalb von 48 Stunden wieder rückgängig zu machen. "Die Kunden werden natürlich nicht die Konsequenzen dieses Vorfalls tragen", hieß es bei BNP Paribas. Auch wer durch die Abbuchungen in die roten Zahlen gerutscht sei, müsse keine Zusatzkosten durch Zinsen befürchten. Wie viel Geld fälschlicherweise den Besitzer wechselte, wollte die Bank zunächst nicht sagen. Auch zur Ursache des Computerfehlers gab es keine Angaben.
Posted by: raivo pommer at Feb 27, 2009 9:54:29 AM
CeBIT leidet unter der Krise - von raivo pommer
Eesti-raimo1@hot.ee
- Die Zeichen der Krise sind allgegenwärtig. Auch die CeBIT in Hannover als größte Computermesse der Welt bleibt in diesem Jahr von der globalen Wirtschaftsflaute nicht verschont.
Bereits vor einigen Jahren hatte - auch bedingt durch den wachsenden Wettbewerb mit anderen großen Messen - ein langsamer Ausstellerschwund eingesetzt. In diesem Jahr spitzte sich die Lage allerdings dramatisch zu. Insgesamt wird die Zahl der Aussteller um 25 Prozent einbrechen, lauten die jüngsten Schätzungen der Deutschen Messe AG. Die Ausrichter hoffen nun, für die Branche ein Signal des Aufbruchs zu setzen und Wege aus der Krise aufzeigen zu können.
Angesichts der Weltwirtschaftskrise seien auch 4300 Aussteller immerhin ein noch Erfolg, heißt es aus Hannover. Das Gros der Aussteller, die der Messe in diesem Jahr fernbleiben, seien vor allem kleinere Hersteller aus Asien. Die wichtigsten großen Unternehmen würden aber wieder nach Hannover kommen. Allerdings bleiben der Messe in diesem Jahr tatsächlich auch Schwergewichte wie Samsung oder Toshiba fern. Zugleich wollen die CeBIT-Macher unter dem Stichwort "Webciety" (Kunstwort aus "Web" und "Society") auch kleine und größere Unternehmen aus der Internet-Branche anlocken, die bislang nicht zu den traditionellen Ausstellern zählen.
"Die Hightech-Industrie steht im Vergleich zu vielen anderen Branchen noch recht gut da", sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands BITKOM. Der Informationstechnologie- und Kommunikationsbranche komme bei der Bewältigung der Krise derzeit auch eine Schlüsselrolle zu. Viele kleine und große Unternehmen investieren gerade jetzt in neue IT- Systeme, um Kosten zu senken und in der angespannten Geschäftssituation weiter konkurrenzfähig zu bleiben.
Posted by: cebit at Feb 27, 2009 12:05:08 PM
US-Bankensektor:
von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
Die Finanzkrise treibt die einst weltgrößte Bank Citigroup in die Arme des Staates. Angesichts neuer überraschender Milliardenlöcher wird der taumelnde Finanzriese teilverstaatlicht. Die US-Regierung weitet ihren Anteil als künftig größter Aktionär auf bis zu 36 Prozent aus.
Die Märkte reagierten am Freitag auf den historischen Schritt in der US-Bankenbranche mit Entsetzen: Die Citi-Aktie stürzte fast ins Bodenlose und riss die Märkte weltweit mit. Der Eingriff des Staates heizte die Spekulationen weiter an, welches US-Institut als nächstes womöglich sogar komplett von der Regierung übernommen werden könnte.
Die Krise der Citigroup beschleunigte sich nochmals dramatisch: Für 2008 gab sie am Freitag überraschend neue Wertberichtigungen von 9,6 Milliarden Dollar (7,5 Mrd Euro) vor Steuern bekannt. Damit liegt der Rekordverlust für das vergangene Jahr mit nun 27,7 Milliarden Dollar noch einmal um knapp die Hälfte höher als kürzlich verkündet. Schon bisher zählte die Bank zu den weltweit größten Verlierern der Finanzkrise.
Posted by: record lust at Feb 27, 2009 2:51:46 PM
Von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee-Eesti-Estland
Fannie Mae Us-Hyp. krise Der staatlich kontrollierte größte US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im Schlussquartal 2008 einen enormen Verlust von 25,2 Milliarden Dollar erlitten. Im Gesamtjahr erreichte das Minus damit schwindelerregende 58,7 Milliarden Dollar (46,0 Milliarden Euro).
Die Krise an den Haus- und Kreditmärkten könnte 2009 sogar noch schlimmer werden, warnte Fannie Mae am Donnerstagabend in Washington. Der Finanzierer braucht vom Staat nun 15,2 Milliarden Dollar frisches Geld. Es war Fannie Maes sechster Quartalsverlust in Folge.
Die dramatische Schieflage der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac zeigt das ganze Ausmaß der Häuserkrise in den USA. Sie war der Auslöser der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der inzwischen weltweiten Wirtschaftskrise. Auch beim etwas kleineren Wettbewerber Freddie Mac wird in den nächsten Tagen ein erneut hoher Milliardenverlust erwartet.
Posted by: freddie max story at Feb 27, 2009 3:55:49 PM
Dividendenkatastrofe
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee
Viele große deutsche Konzerne werden ihre Aktionäre auch in diesem Jahr noch einmal mit einer hohen Ausschüttung für ihre Treue belohnen, obwohl sich ihre Geschäftslage in den vergangenen Monaten rasch verschlechtert hat und die Aussichten für 2009 höchst unsicher sind. Nach Schätzung der Landesbank Baden-Württemberg wird die gesamte Dividendensumme aller Konzerne aus dem Deutschen Aktienindex (Dax-30) in diesem Jahr nur um 16,5 Prozent auf knapp 23,38 Milliarden Euro sinken. Für 2007 hatten die Dax-Konzerne die Rekordsumme von 28,1 Milliarden Euro ausgeschüttet.
Die Aufforderung des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück, angesichts der Wirtschaftskrise auf Dividenden vollständig zu verzichten, wird in vielen Unternehmen und an den Finanzmärkten abgelehnt. Das sei der blanke Populismus im Wahljahr, erklärte Ulrich Hocker, der Hauptgeschäftsführer der Aktionärsschutzgemeinschaft DSW. An den zum Teil noch sehr guten Geschäftsergebnissen des Jahres 2008 sollten die Anteilseigner auch angemessen beteiligt werden, forderte er.
Posted by: divex at Mar 1, 2009 3:18:40 PM
Euros Inflations
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee
Die Lebensversicherung ist in Zeiten der Abgeltungsteuer eine der letzten Anlageformen, die der Fiskus privilegiert. Denn unter bestimmten Voraussetzungen muss der Anleger nur die Hälfte der Erträge beim Finanzamt deklarieren - und das auch erst am Ende der Laufzeit. Selbst wenn dann der persönliche Steuersatz von bis zu 42 Prozent gilt, ist das immer noch günstiger, als alles mit dem Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Doch vom 1. April an verschärfen sich die Anforderungen für die Bevorzugung.
Dann darf die Lebensversicherung nicht mehr einfach nur eine Geldanlage sein, sondern muss sich wieder ihrem eigentlichen Zweck nähern: der Absicherung der Angehörigen im Todesfall. Dazu wird ein Mindest-Risikoschutz vorgeschrieben, der sich entweder an den eingezahlten Beiträgen, der garantierten Zahlung bei Fälligkeit oder dem Zeitwert orientiert
Posted by: euros at Mar 2, 2009 2:46:52 PM